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Archive für Januar 2012
Start Programm zur energetischen Sanierung in Stadtquartieren
31.1.2012 von Günther Ohland.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die KfW setzen mit dem neuen KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung - Energieeffiziente Quartiersversorgung“ weiter Impulse für mehr Energieeffizienz im kommunalen Bereich. Ab 1. Februar 2012 werden Investitionen in die quartiersbezogene Wärmeversorgung sowie in die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung mit zinsgünstigen Darlehen gefördert.
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SmartHome Initiative Deutschland vergibt SmartHome Deutschland Award 2012
31.1.2012 von Günther Ohland.
Berlin, 31.01.2012 | Die SmartHome Initiative Deutschland startet heute die Bewerbung zum SmartHome Deutschland Award. Unterstützt wird der Wettbewerb durch den Branchenverband BITKOM und die Koelnmesse. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Der Preis wird vergeben in den Kategorien bestes Produkt 2012, bestes Projekt 2012 und bestes Start-Up-Unternehmen 2012.
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Wulff kann bleiben, aber…
30.1.2012 von Günther Ohland.
… bis zum Ende der Amtszeit nur noch den” Grüßheinrich” machen. Keine Reden, keine Auftritte in der Öffentlichkeit als moralische Instanz oder als Vertreter des Deutschen Volkes. Warum ich so sozial bin und ihn nicht aus dem Amt jagen will? Was soll er denn machen, wenn er nicht mehr Präsident ist? Immerhin hat er eine Familie zu ernähren. Kein Job, politische Posten sind als ex BP undenkbar. Vorsitzender beim DRK oder Unicef geht ebenfalls nicht. UNd seine “Freunde” werden ihn auch nicht unterbringen. Der läuft dann womöglich noch Amok in seiner unkontrollierten Art. Den Wulff sollen wir als Bundesbürger mal aussitzen.
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BVDW vergibt erste Qualitätszertifikate 2012
24.1.2012 von Günther Ohland.
Düsseldorf, 23. Januar 2012 - Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zertifiziert 40 Agenturen und Dienstleister mit den BVDW-Qualitätszertifikaten “Affiliate Marketing Trusted Agency”, “SEA-Zertifikat” und “SEO-Zertifikat”. Die Prüfung der Dienstleister erfolgte durch unabhängige Branchenvertreter der Unit Affiliate Marketing sowie durch den SEO-Expertenbeirat der Unit Search im BVDW. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.
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VDE stellt erste Normungs-Roadmap für altersgerechte Assistenzsysteme vor
24.1.2012 von Günther Ohland.
Deutschland altert und wird bereits 2035 eine der ältesten Bevölkerungen weltweit haben. Damit verbunden ist ein deutliches Mehr an Pflegebedarf und Kosten. Entlastung bieten technische Assistenzsysteme - von Putzrobotern über Alarmsysteme bis hin zu telemedizinischen Systemen. Kommunen müssen deshalb rasch umsteuern und altengerechte Wohn- und Infrastrukturangebote aufbauen. Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit “smarten” Assistenzsystemen und geräten (Ambient Assisted Living, kurz AAL) ist eine wichtige Voraussetzung für ein sicheres und komfortables Wohnen auch im hohen Alter. Die Technologien hierfür sind da.
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Ferrari Elektronik hält Mitarbeiter fit
18.1.2012 von Günther Ohland.
Dossenheim und Berlin-Teltow, 18. Januar 2012 | Die Ferrari Electronic AG, ein führendes Telekommunikationsunternehmen aus Teltow bei Berlin, sorgt sich um die Fitness seiner Mitarbeiter und unterstützt sie durch das Programm “fitmefit” der HMM Group.
Bewegung hält gesund - das weiß heutzutage jeder. Und trotzdem scheitern die Meisten von uns daran, ein gesundes Bewegungspensum aufrecht zu erhalten. Gerade Software-Entwickler sitzen überwiegend am Bildschirm. Stephan Leschke, Vorstand bei der Ferrari Electronic AG weiß: “Nicht jeder unserer Software-Entwickler ist auch ein begeisterter Sportler und Fitness-Studio-Besucher. Durch fitmefit mobilisieren wir gerade die unsportlichen Kollegen dazu, sich zu bewegen. 10.000 Schritte pro Tag sind das Ziel. Treppe statt Fahrstuhl und abends noch eine Runde um den Block, es ist gar nicht so schwer. Die Kollegen üben durch die fitmefit Community den oftmals nötigen sanften Druck aus, um sich noch einmal aufzuraffen und zu bewegen”.
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Baut endlich eine goldene Brücke für Wulff
12.1.2012 von Günther Ohland.
Er kann gar nicht zurücktreten. Was soll er denn machen?. Nach Bundespräsident geht halt nix mehr. Nicht einmal Korruptionsbeauftragter bei der EU. Jetzt ist Kreativität gefragt, nicht nur die der Physikerint. Gebt Wulff eine weitere Chance, aber nicht als Bundespräsident.
Ach ja, das wollt’ ich auch noch loswerden:
Eigentlich brauche wir keinen neuen Präsidenten als Person. Dazu müssen wir aber nicht das Amt abschaffen. In der Zeit zwischen den Präsidenten hat die Aufgabe als oberster Repräsentant ein Landes-Ministerpräsident perfekt wahrgenommen. Warum denn nicht immer so? Jeder Ministerpräsident kommt für 6 Monate dran, rollierend. Das unterstreicht die föderale Note unserer Republik, ist preiswert und kein Amtsträger auf Zeit gewöhnt sich zu sehr an das Schloss. Wir ersparen uns auch die nachamtlichen Durchfütterungen der ehemaligen Präsidenten. Was spricht dagegen?
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BKA: BSI empfiehlt Überprüfung von PC auf Schadsoftware “DNS-Changer”
11.1.2012 von Günther Ohland.
Wiesbaden (ots) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware “DNS-Changer” zu überprüfen.
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Mein Präsident? Jedes Volk bekommt den Präsidenten den es verdient!
6.1.2012 von Günther Ohland.
Der Bundespräsident ist der höchste Repräsentat der Bundesrepublik Deutschland, hier im Land und in der großen weiten Welt. So wie er sich darstellt, prägt er das Bild von Deutschland bzw. von den Deutschent. Der Präsident stellt also irgendwie uns alle dar.
Spricht Herr Wulff für mich? Ist er mein Präsident? Bin ich so, möchte ich so sein, wie er sich gibt? Für meine Person kann ich das mit Überzeugung verneinen. Aber ist seine Persönlichkeit so quer durch alle Bevölkerungsschichten nicht doch repräsentativ? Zumindest für die Gruppe der smarten Nur-Berufspolitiker trifft das wohl zu: Schule, Partei, Abi, Volkswirtschafts- und Politik-Studium, Mandat, nehmen was man bekommen kann, juristisch einwandfrei und teflonbeschichtet formulieren, Mäntelchen nach dem Wind hängen, Parteidisziplin, nur zugeben, was nicht mehr zu leugnen ist, und dabei immer adrett aussehen. Diese Spezies von Nur-Berufspolitikern ist universell in jeder Partei einsetzbar und austauschbar als kämen sie alle aus der gleichen Produktionsstraße. Wir haben viele davon. Und wir haben sie ind die Positionen gewählt. Es geschieht uns also recht, wenn einer davon Präsident wird.
Unsere Kanzlerin hat mit seiner “Beförderung” zum Präsidenten mindestens zwei Fliegen mit einem Schlag erlegt. Der mögliche Wettbewerber um Spitzenposten bei den Relogiösen ist als Präsident auf’s Eis gelegt. Wer Präseident war, kann nicht Kanzler werden, wir sind doch schließlich nicht in Russland. Und - anders als beim aufmüpfigen Herrn Köhler (unterschreibt der doch ein Gesetz der Kanzlerin nicht) - wusste Wulff gleich, was seine Aufgabe war. Maul halten, unterschreiben, was ihm die Kanzlerin vorlegt, den netten Schwiegersohn geben, Maul halten, “Wink-August” also.
Das kann er doch auch weiter machen, da sparen wir uns doch den Rücktritt. Ich erwarte von Ihm keine Vorbildfunktion mehr, und eigentlich ist es doch egal, wer unter Merkel Präsident ist.
Wenn der Präsident nicht im politischen Berlin ausgekungelt, sondern vom Volk gewählt würde, hätten wir dann einen Präsidenten, auf den wir stolz sein können? Den wir gerne nach Afrika auf Staatsbesuch schicken würden, weil er uns dort würdig und gut vertritt? Der nicht die Bodenhaftung verliert, kein Popstar sein und nicht unbedingt mit den großen Jungs spielen möchte? Schlimmer als jetzt kann es nicht werden.
Der Bundespräsident soll vom Volk in direkter Wahl gewählt werden. Wenn nicht jetzt, wann dann!
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Wehrpflicht ade - da wird uns etwas fehlen
4.1.2012 von Günther Ohland.
Die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht soll Geld sparen, junge Männer früher der Wirtschaft bereitstellen und das Ende des kalten Krieges besiegeln. Nachteile? Unsere Politiker konnten keine entdecken. Dabei sind sie für jeden, der “beim Bund” war und der nicht in engen Bahnen denkt, offensichtlich.
Unserer Wirtschaft werden die Führungskräfte fehlen, die “auf Stube” lernen mussten oder durften, dass auch Menschen mit niederer Schulbildung Leistungsträger unserer Bundesrepublik sind. Sie durften lernen, dass unterschiedliche Fähigkeiten und Lebenserfahrungen gebündelt in der Gruppe zu den gewünschten Ergebnissen führen. Sieben Abiturienten reparieren keinen Unimog, improvisieren kein Mittagessen und legen keinen Behelfssteg über die Schlucht. Sieben Menschen, bunt zusammengewürfelt aus Handwerk, Handel, Verwaltung, eher praktisch agierende und eher theoretisch denkende Kameraden gemeinsam können fast alles. Wie überall, nicht nur beim Militär, auch in der Wirtschaft gewinnt das Team, das die meisten unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzt und einsetzen kann. Diese Lehre haben in meiner Dienstzeit die Abiturienten in ihr Berufsleben bewusst oder unbewusst mitgenommen. Sie haben gelernt, die Leistungen der Kameraden ohne Abi zu schätzen und die wiederum haben gelernt, das auch Abiturienten dank ihrer Kenntnisse in Sprachen, Mathe, Chemie und Physik “zu etwas zu gebrauchen” sind.
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