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Archiv der Kategorie Lebenshilfe
Gier frisst Hirn - Facebook Börsenhype
19.5.2012 von Günther Ohland.
Facebook ist laut Börsenmathematik mehr wert als die Deutsche Bank, BMW und Adidas zusammen. Lächerliche Zahlentrickserei. Was hat Facebook denn vorzuweisen? Welche realen Werte besitzt das Unternehmen? Der derzeitige Börsenwert von 80 Mrd. Euro oder 104 Mrd. Dollar ist heiße Luft. Er beruht darauf, dass viele, sehr viele Menschen glauben, dass die Aktie steigen wird und vielleicht Dividenden gezahlt werden. Facebook verdient sein Geld damit, die persönlichen Daten seiner Mitglieder auszuwerten und zielgenaue Werbung an diese zu senden. Das funktioniert bislang noch ganz gut. Bis die werbenden Unternehmen merken, dass diese Werbung auch nicht mehr bringt, als andere auch. Solange Facebook als “toll”empfunden wird, schaut man hin, wenn in der rechten Spalte des Bildschirms Schuhe und Reisen angeboten werden. Die persönlichen Angaben zu meinen Lieblingsbüchern und Songs etc. habe ich schon lange aus Facebook entfernt.
Für mich ist Facebook inzwischen längst wie Twitter und Xing ein Kommunikationskanal unter vielen. Werbung habe ich schon lange nicht mehr angeklickt. Ein Konzept für M-Commerce fehlt bei Facebook sogar ganz.
Börsenkenner warnen vor der Aktie. Das will nichts heißen, vielleicht wollen die den ganzen Kuchen ja für sich. Kleinanleger stören sowieso, weil sie nicht nach den Marktregeln handeln. Doch ich denke, die Warner haben mittelfristig gesehen Recht. Die Aktie steigt, wird teurer, gierige Zeitgenossen wollen auch etwas abhaben und kaufen. Nun steigen die Profis langsam aus. Eine Zeit lang bleibt der Kurs stabil und wird dann in sich zusammenfallen. Eine Insolvenz müsste wohl mangels Masse abgelehnt werden, denn heiße Luft kann kein Insolvenzverwalter versilbern. Milliarden lösen sich quasi in Nichts auf. Aber es war ja auch vorher nichts da. Ganz im Gegensatz zu den eingangs zitierten BMW, ADIDAS und Deutsche Bank. Dahinter stehen reale Werte.
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Handy ist wichtiger als der Ehering
19.4.2012 von Günther Ohland.
Ohne das Handy geht für die Generation der 18- bis 34-Jährigen gar nichts mehr. Ein Verlust des Handys würde diese Altersgruppe schwer treffen, ergab eine repräsentative Onlinebefragung von 1.000 Deutschen im Auftrag des Internet-Handyshops www.7mobile.de. Für jeden Fünften der sogenannten Generation C wäre der Verlust des Mobiltelefons schlimmer als der Verlust anderer persönlicher Gegenstände. Den Ehering würden beispielsweise nur acht Prozent wirklich vermissen. Wichtiger als das Handy ist nur noch die Brieftasche. Zur Auswahl standen außerdem Brille, Schlüsselbund, Ausweispapiere, Laptop und MP3-Player.
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Wie rekrutiert man eine „Female Smart House Professional“? - Praxistipps für die Stellenanzeige
3.4.2012 von Günther Ohland.
Auf dem SmartHome Fachforum @ CeBIT 2012 Anfang dieses Monats wurde deutlich, wie wichtig das passende Personal bei der erfolgreichen Umsetzung innovativer Strategien ist, besonders wenn es um solch ein komplexes Thema wie Smart House geht. Vor diesem Hintergrund zeichnen sich der demographische Wandel und der sich daraus ergebende Fachkräftemangel besonders düster ab. Natürlich verlangt die Lösung dieses Problems Anstrengungen auf gesamtgesellschaftlichen Ebenen. Gleichzeitig hat aber auch das einzelne Unternehmen Möglichkeiten, aktiv zu werden. Hier ist es sinnvoll, sich der eigenen Arbeitgeberattraktivität bewusst zu werden bzw. diese durch gezielte Maßnahmen zu erhöhen, um so talentierte Bewerberinnen und Bewerber zu locken. In dem Zusammenhang bietet es sich an, gerade auch Frauen bewusst im Rahmen des Recruitings anzusprechen. Dabei sollten Personalverantwortliche einige Aspekte beachten:
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SmartLAB mit MyVitali auf der e-Health Fachtagung in Berlin
28.2.2012 von Günther Ohland.
Dossenheim, 28.02.2011 | Am Nachmittag der „e-Health“ –Tagung am 20.03.2012 in Berlin findet ein Workshop mit SmartLAB e-Health-Produkten und MyVitali statt. Die Fachtagung „e-Health - Wie intelligente Technologien die Gesundheit unterstützen“, wird von TelematicsPro und dem AIT – Austrian Institut of Technology, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, sowie der Innovationspartnerschaft AAL des VDE mit dem BMBF veranstaltet. HMM und MyVitali zeigen in einem Workshop ab 13:30, dass und wie Gesundheit Spaß machen kann.
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AAL-Musterwohnung Bielefeld und SmartHome-Paderborn entscheiden sich für Telemedizin von HMM und MyVitali
2.2.2012 von Günther Ohland.
Dossenheim, 03.02.2012 | Telemedizinische Geräte zur Erfassung der Vitalparameter Gewicht, Blutdruck, Blutzucker und Bewegung gibt es viele. Doch die Produktfamilie smartLAB von HMM überzeugt in Zusammenhang mit dem Online-Vital-Coach „MyVitali“ durch einfachste Installation und Benutzung.
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Gesundheit macht Spaß – vital-Monitoring für die ganze Familie
1.2.2012 von Günther Ohland.
Bielefeld, 01.02. 2012 – Der Förderverein Lebensgerechtes Wohnen OWL e. V. stattet sein Kompetenzzentrum mit modernen Vital-Messgeräten für den Privatgebrauch sowie einem Vital-Coach aus. „myVitali“ unterstützt dabei, individuelle Gesundheitsziele zu erreichen und begleitet zu mehr Vitalität und Lebensqualität.
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VDE stellt erste Normungs-Roadmap für altersgerechte Assistenzsysteme vor
24.1.2012 von Günther Ohland.
Deutschland altert und wird bereits 2035 eine der ältesten Bevölkerungen weltweit haben. Damit verbunden ist ein deutliches Mehr an Pflegebedarf und Kosten. Entlastung bieten technische Assistenzsysteme - von Putzrobotern über Alarmsysteme bis hin zu telemedizinischen Systemen. Kommunen müssen deshalb rasch umsteuern und altengerechte Wohn- und Infrastrukturangebote aufbauen. Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit “smarten” Assistenzsystemen und geräten (Ambient Assisted Living, kurz AAL) ist eine wichtige Voraussetzung für ein sicheres und komfortables Wohnen auch im hohen Alter. Die Technologien hierfür sind da.
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Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) mit fitmefit.com motiviert und macht Spaß
11.11.2011 von Günther Ohland.
Dossenheim, 10. Nov. 2011 – Die HMM Group startet am 11.11.2011 das bereits mit dem „telematik Award 2011“ ausgezeichnete Portal „fitmefit“. fitmefit dient der Verbesserung der Fitness und sorgt durch Wettbewerb für die notwendige Motivation, sich durch Bewegung fit zu halten. Im Rahmen einer betrieblichen Gesundheitsförderung erhält der Arbeitgeber bis zu €500 pro Jahr und Mitarbeiter, denn Fitness vermeidet Krankheiten und Ausfallzeit.
Bewegung hält gesund - das weiß heutzutage jeder. Und trotzdem scheitern die Meisten von uns daran, ein gesundes Bewegungspensum aufrecht zu erhalten. Mit der fitmefit Community soll sich das nun ändern. Denn gegenseitige Motivation und Bewegung sind die beiden Schlüsselbotschaften, um die es bei fitmefit geht. fitmefit besteht aus einem 3D-Bewegungssensor, der jede Bewegung und ihre Intensität erkennt. Regelmäßig werden die ermittelten Daten automatisch an die persönliche fitmefit-Akte übertragen. So lässt sich jederzeit erkennen, ob man genug für seine körperliche Fitness getan hat, oder ob noch Verbesserungspotential besteht. Eine Community bietet den permanenten Vergleich mit Kollegen. Dabei steigert der spielerische Wettbewerb von Individuen oder Teams die Motivation, etwas „für die Fitness zu tun“. Firmen können für die aktivsten oder fittesten Teams bzw. Mitarbeiter sogar Preise ausloben.
Doch die Motivation zu mehr Bewegung soll nicht nur mittels Preisen erbracht werden. Spaß ist neben der Belohnung der Hauptmotivator bei fitmefit. Dank entsprechender Smartphone-Apps lassen sich Aktivwerte und „Challenges“ unmittelbar und direkt auch unterwegs anschauen. fitmefit wird dadurch zum ständigen Begleiter, der auf motivierende Weise dafür sorgt, dass wieder mehr Bewegung in den Alltag kommt.
Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine anerkannte Maßnahme der Personalführung und sorgt für ein besseres Arbeitsklima und hohe Effektivität. Studien belegen, dass Fehlzeiten reduziert werden und somit auch die damit verbundenen Kosten. Das Steuergesetz ermöglicht dem Arbeitgeber steuerfreie Zuschüsse von bis zu 500 € pro Kalenderjahr. Die BGF kommt damit sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch dem Unternehmen zu gute.
Wichtig für den Mitarbeiter ist, dass die entstandenen Fitnessdaten außerhalb des Firmennetzwerks aufgezeichnet werden. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet. Die Community-Mitglieder entscheiden selbst, welche Daten das Unternehmen einsehen darf. Das bringt mehr Vertrauen in die Community und wirkt einer Überwachungsangst entgegen.
fitmefit verlost an drei KMUs ein Paket für jeweils 10 Mitarbeiter. Interessierte Unternehmen bewerben sich auf der Homepage unter www.fitmefit.com. Die Verlosung findet am 30.11.2011 statt.
Über die HMM Group
Die HMM Group ist ein unabhängiges, forschendes und produzierendes Unternehmen mit dem Stammsitz in Dossenheim bei Heidelberg. Das Haupttätigkeitsfeld des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Healthcare-Produkten und Dienstleistungen.
Die HMM Group wurde 2004 gegründet und umfasst die HMM Holding AG, HMM Diagnostic und die HMM Vertriebsgesellschaft. Hauptprodukte der HMM Group sind die smartLAB Produktfamilie, die hFon-Reihe, die hLine und das Onlineportal fitmefit.
Für Fragen zu fitmefit und HMM
HMM Vertriebsgesellschaft mbH
Friedrichstr. 89 - 69221 Dossenheim
Tel.: 06221-58508-0
presse@hmm.info
info@hmm.info
www.hmm.info
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Weltbevölkerung erreicht 7-Milliarden-Marke
25.10.2011 von Günther Ohland.
Washington, D.C. |Laut Experten des Worldwatch-Instituts werden die Herausforderungen, die mit der Erreichung der 7-Milliarden-Marke der immer weiter wachsenden Weltbevölkerung gegen Ende Oktober dieses Jahres einhergehen, nur mit einer zweigleisigen Maßnahme bewerkstelligt werden können. Einerseits durch die Bestärkung der Frauen darin, selbst über die Mutterschaft entscheiden zu können, andrerseits durch eine signifikante Reduzierung des weltweiten Energie- und Ressourcenverbrauchs. Dies würde die Menschheit zu einer der Umwelt gegenüber nachhaltigen und die menschlichen Bedürfnisse deckenden Gesellschaft führen, anstatt sie mehr und mehr davon wegzubringen.
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Telematik-Markt.de ehrt Gewinner des Telematik Awards 2011
28.9.2011 von Günther Ohland.
Mit dem Telematik Award wurden heute die innovativsten Technologien ausgezeichnet, in diesem Jahr auf dem Gebiet der HUMAN-Telematik. Dieser Bereich gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung, da die Pflege- und Betreuungsbranche vor großen Herausforderungen steht und diese ohne innovative Ideen aus der IT- und Kommunikationsbranche nicht mehr zu bewältigen sind. In den 13 angebotenen Kategorien erhielt der Veranstalter Telematik-Markt.de 64 Bewerbungen, von denen 18 Unternehmen als Nominierte für den Telematik Award 2011 hervor gingen.
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