Archiv der Kategorie Lebenshilfe

Neuheit: Der B2B-Veranstaltungskalender für Smartphones

Loho-VogelHaben Sie Ihre Veranstaltungen schon in der Tasche?

Seit dem 23. September 2011 ist der „B2B-Veranstaltungskalender“ kostenfrei für fast alle gängigen mobilen Endgeräte erhältlich. Dieses neuartige Tool richtet sich primär an Fach- und Führungskräfte aus der Industrie und versorgt diese mit zahlreichen Informationen zu branchenspezifischen Messen, Kongressen, Konferenzen und Seminaren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Gebündeltes Wissen über Herausforderungen für unsere Zukunft

(From right) Fritz Pleitgen, RUHR.2010; Norbert Lammert, Deutscher Bundestag; Bernhard Lorentz, Stiftung Mercator; Christiane Duwendag, Stiftung MercatorEssen/Hannover – 14.09.2011. Was zählen Menschenrechte in der globalisierten Welt? Welche Rolle spielt Religion in der Zukunft? Von „Made in China“ zu chinesischer Qualität? Über diese und andere fundamentale Fragen diskutierten die Teilnehmer des internationalen Zukunftskongresses „Our Common Future“ im November 2010 in Hannover und Essen. Der Meinungsaustausch trägt nun Früchte. Zwei Aufsatzsammlungen mit den Titeln „Research and Responsibility“ und „Migration and Integration“ bündeln die Vorträge von internationalen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Justiz und Politik.

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„Female Smart House Professionals“ auf XING

Logo_Female SmartHome Professionals Smarte Gebäude sichern Nachhaltigkeit durch Energieeffizienz und Nutzungsflexibilität. Unser „smartes“ Projekt zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft tut dies u. a., indem eine Partizipationsplattform für alle Interessierten geschaffen wird. Dies ist nun erfolgt: Seit dem 09.08.2011 finden Sie „Female Smart House Professionals“ auf XING unter www.xing.com/net/femaleprofessionals .

Bisher haben wir 31 Mitglieder (Stand vom 31.08.2011), die sich alle beruflich mit dem Thema „Smart House“ beschäftigen und hier ihre unterschiedlichen Perspektiven einbringen können. Auch auf Ihre Sicht der Dinge sind wir gespannt. Deshalb möchten wir Sie herzlich in unsere Gruppe eingeladen. Die einzige Voraussetzung: Sie verfügen über ein Profil auf XING. Falls dies noch nicht der Fall ist, können Sie sich unter o. g. Link kostenlos registrieren lassen.

Was passiert in dieser Gruppe?

* Sie erhalten kontinuierlich Informationen über die aktuellen Entwicklungen im Projekt sowie Hinweise auf interessante Veranstaltungen, Links, Veröffentlichungen etc. zu den Themen Smart House und Gleichstellung.

* Wir wollen die in der Projektarbeit entstehenden Impulse, Ideen, Diskussionen, Erfahrungen und Ergebnisse nicht exklusiv mit den involvierten Unternehmen teilen, sondern mit Ihnen allen, so dass auch Sie davon profitieren können.

* Sie lernen die 18 am Projekt teilnehmenden Unternehmen der Smart House-Branche sowie deren 36 zu „Female Smart House Professionals“ zu qualifizierende Mitarbeiterinnen kennen.

* Nutzen Sie unserer Gruppe als Plattform zum Austausch u. a. zu folgenden Themen:

- Erfahrungen von und mit Mitarbeiterinnen in der Smart House-Branche
- Trendqualifikationen in der Smart House-Branche
- Frauen als Endkunden für smarte Gebäudesystemtechnologie
- Engagement von Unternehmen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Recruiting von (weiblichen) Talenten in Zeiten des Fachkräftemangels

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zu der Xing-Gruppe „Female Smart House Professionals“!

Übrigens: Es gibt noch freie Plätze für Unternehmen der Smart House-Branche, die an der gebührenfreien Teilnahme an unserem Projekt interessiert sind. Hierbei werden Mitarbeiterinnen passgenau fachlich für Smart House-Aufgabenfelder qualifiziert und die Firmen bei dem Auf- und Ausbau von gleichstellungsfördernden Betriebsstrukturen unterstützt. 

Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“(www.bundesinitiative-gleichstellen.de). Entwickelt wurde das Programm vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Das (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Das Programm wird finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Sprechen Sie uns einfach an, um nähere Informationen zu erhalten:

isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung, gemeinnützige Gesellschaft mbh

Petersburger Str. 94, 10247 Berlin

Ansprechpartnerinnen:

Frau Sirkka Freigang, Frau Barbara Ruhmann

Tel.: 030 – 42 024 725, Tel.: 030 – 42 024 726

Freigang@isw-institut.de, Ruhmann@isw-institut.de

Jedem Alter seine Klasse - Stereotypen im Hausbau

Logo Haus sanierenAlte Kupferrohre, nackte Dachziegel oder gefährliche Holzschutzfarbe an der Vertäfelung – ein Haus aus den 20ern hat andere Mängel als eine Immobilie aus den 70ern. Wer ein älteres Gebäude energetisch sanieren will, stößt je nach Baujahr auf für die Zeit typische Konstruktionsmacken. Welche Mängel das eigene Haus  hat,  sollte  aber  immer ein  Experte vor  Ort  klären. Mit  dem  kostenlosen Energie-Check  im   Rahmen   der  bundesweiten   Kampagne   „Haus   sanieren   - profitieren“  der  Deutschen Bundesstiftung  Umwelt  (DBU) erhalten Hausbesitzer einen ersten groben Eindruck über den  energetischen Zustand ihrer Immobilie.

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Zukunftsforum Langes Leben 2011. DER DEMOGRAFIEKONGRESS

Zukunftsforum Langes Leben 2011. DER DEMOGRAFIEKONGRESS am 7. und 8. September 2011 in Berlin
Auch bei körperlichen Einschränkungen selbständig zu bleiben, das ist der Wunsch fast aller älteren Menschen. Dabei kann Technik helfen. DER DEMOGRAFIEKONGRESS zeigt, wie das funktionieren kann. Ambient Assisted Living (AAL) ist das Schlagwort. Der Begriff ist sperrig, inzwischen gibt es aber alltagstaugliche und wirtschaftlich tragbare Lösungen. Ein gutes Beispiel ist LOC.SENS, ein Sensoren-Paket zur Ausstattung privater Wohnungen, das leicht zu installieren ist. Es unterstützt die Bewohner in ihrer vertrauten Umgebung und bietet Sicherheit für die Angehörigen, weil in einer Notsituation unverzüglich Hilfe organisiert wird. Das System informiert die Vertrauenspersonen schnell und automatisch. Die intelligenten Sensoren liefern Daten zu Bewegung, Temperatur und Helligkeit in der Wohnung. Zusatzsensoren können z.B. das Öffnen der Haustür oder des Kühlschrankes melden. Die Grundausstattung kostet ca. 2.500 Euro. Das System zeigt exemplarisch, dass Technik hilft, aber letztlich von der Unterstützung lebt, die im Ernstfall von Menschen geleistet wird. Auf die soziale Einbindung kommt es an. DER DEMOGRAFIEKONGRESS zeigt in über 20 Vorträgen, was Technik für das Alter leisten kann und wie sie mit sozialen Dienstleistungen verbunden werden muss.
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primacom bietet ab sofort Hausnotrufsystem in Kooperation mit Sonotel an

Logo_PrimacomLeipzig – 11. August 2011. Der Kommunikationsdienstleister primacom erweitert seine Produktpalette um ein Hausnotrufsystem. Ab sofort können Kunden diesen Dienst nutzen, bei dem per Knopfdruck in Notsituationen Hilfe angefordert werden kann. Speziell für ältere oder pflegebedürftige Menschen, Kranke oder Genesende bietet es Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

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Zukunftsforum Langes Leben. DER DEMOGRAFIEKONGRESS 7. und 8. September 2011 in Berlin

Zukunftsforum Langes Leben. DER DEMOGRAFIEKONGRESS 7. und 8. September 2011 in Berlin
Treffen der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft

Nur 1 Prozent aller Wohnungen sind altersgerecht. 90 Prozent aller Seniorenhaushalte müssen mit Barrieren leben: Stufen beim Zugang oder innerhalb der Wohnung, zu enge Bäder und zu kleine Bewegungsflächen machen das Leben schwer. Ältere Menschen wollen aber so lange wie möglich selbständig und unfallfrei in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Das sind die Ergebnisse einer Studie zum „Wohnen im Alter“, die das Kuratorium Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erstellt hat. DER DEMOGRAFIEKONGRESS greift diese Fragen auf und bietet Lösungen an: Allein in sechs von 20 Foren geht es um das Wohnen im Alter. Vorgestellt werden z.B. Konzepte zum „Barrierefreien Bauen“, zum „vernetzten Wohnen“ und zu Geschäftsmodellen für ergänzende Dienstleistungen. Am 7. September wird Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, MdB eine Grundsatzrede zum „Wohnen im demografischen Wandel“ halten.

„Die Anpassung von Wohnungsbestand, Wohnumfeld und Infrastruktur in den Quartieren an die Bedürfnisse älterer Menschen steht ganz oben auf unserer wohnungspolitischen Agenda“, erklärte das Ministerium bei der Präsentation der Studie im Mai 2011. Tatsächlich passiert aber wenig. Beispielsweise mit dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“, das zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse bietet, wurden seit April 2009 erst 47.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut. Angesichts des Bedarfs signalisiert das einen gigantischen Investitionsstau. DER DEMOGRAFIEKONGRESS diskutiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Förderinstrumente und den Informationsbedarf bei den Betroffenen.

Das Kongressprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.zukunftsforum-langes-leben.de

Deutscher Sommer

Jedes Jahr fiebern die Einwohner dieses wunderschönen Landes schon ab Januar dem Sommer entgegen. Sobald der Weihnachtsbaum den Weg alles Irdischen gegangen ist, beginnen die Planungen. Wir sehen uns schon mit den Freunden nächtelang auf der Terrasse sitzen, schauen in den Katalogen die Sommermode an und eine Vorfreude kommt auf wie bei einem Fünfjährigen vorm Geburtstag.
Leider holt uns die Realität schnell ein. Der Sommer findet mittlerweile im April statt (leider ist es da nachts zu kalt zum draußen sitzen) und natürlich im Gartencenter. Wir investieren Unsummen in Zitrusbäumchen die wir in mediterraner Vorfreude noch vor den Eisheiligen rausstellen und die dann zuverlässig eingehen. Die Oleander, die mühsam über den Winter gerettet wurden, sehen nach der dritten Sturmböe total zerrupft aus und in den Windlichtern schimmern kein Kerzenschein sondern Wasserpfützen. Die Gesichter werden immer länger!
Aber halt! Man muss und kann das auch positiv sehen.

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Gut geplant ist halb gewonnen

Wiesbaden, 29.07.2011. In ihrem Kauf- und Sparverhalten zeigen sich die Deutschen vernünftig und solide. Laut dem SCHUFA Kredit-Kompass 2011 planen mehr als die Hälfte aller Befragten Bürger ihre Finanzen langfristig und verfolgen damit klare Ziele. Auch ihrem Ruf als Sparernation werden die Deutschen gerecht: 68 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, soviel wie möglich zu sparen. Tatsächlich gelingt es jedoch nur 48 Prozent etwas zur Seite zu legen.

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Deutschland doch Weltmeister im Fußball

Logo Robocup 2011Deutschland doch Weltmeister im Fußball: Beim RoboCup in Istanbul holten mehrere Teams den Titel. Was die deutschen Fußball-Frauen leider nicht schafften, gelang den deutschen Teams bei den RoboCup-Weltmeisterschaften in Istanbul (5. bis 11. Juli 2011): Sie stellten gleich mit mehreren Fußball-Weltmeistertiteln erneut ihre Führungsrolle unter Beweis. In Istanbul gingen 2.600 Schüler, Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt an den Start.

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