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- 19.5.2012: Gier frisst Hirn - Facebook Börsenhype
- 10.5.2012: Jeder Deutsche sendet täglich 1,8 SMS
- 8.5.2012: Breitbandausbau auf dem Lande schreitet zügig voran
- 8.5.2012: Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
- 26.4.2012: SmartHome Deutschland Award Bewerbungsfrist verlängert bis 31. Mai
- 21.4.2012: 3 in 1 – VoIP-ISDN, VoIP-analog und G.SHDSL Modem
- 19.4.2012: 10 Thesen zur Zukunft von Social Media
- 19.4.2012: Handy ist wichtiger als der Ehering
- 18.4.2012: Nach Slow-Food nun auch Slow-Traveling
- 18.4.2012: Nun offiziell: Enocean ist ISO/IEC 14543-3-10
Archiv der Kategorie myHomeControl
Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
8.5.2012 von Günther Ohland.
„E-Mobility“ funktioniert schon heute – Deutsches Immobilienunternehmen installiert standardmäßig Elektrozapfsäulen
- Das Unternehmen THAMM & PARTNER setzt bei seinem Hightech-Wohnprojekt LEIBL22 in Potsdam auf E-Mobility mit Elektrozapfsäulen in der Tiefgarage
- Mit dem Wohnkonzept „Intelligent Living“ werden technische Lösungen erstmalig in Deutschland in den Quadratmeterpreis inkludiert
- Führende SmartHome-Experten unterstützen innovatives Konzept
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SmartHome Deutschland Award Bewerbungsfrist verlängert bis 31. Mai
26.4.2012 von Günther Ohland.
Berlin, 26.04.2012 | Aufgrund vieler Anfragen hat die SmartHome Initiative Deutschland, Ausrichter des SmartHome Deutschland Awards heute die Bewerbungsfrist auf den 31. Mai 2012 verlängert. Der Preis wird vergeben in den Kategorien bestes SmartHome Produkt 2012, bestes Projekt 2012 und bestes Start-Up-Unternehmen 2012. Der Branchenverband BITKOM und die Koelnmesse unterstützen den Wettbewerb. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
Den Rest des Eintrags lesen »
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Nun offiziell: Enocean ist ISO/IEC 14543-3-10
18.4.2012 von Günther Ohland.
Die weltweit erfolgreiche batterielose (und kabellose) Funktechnologie für die Automation ist ein ISO Standard. Das offizielle Announcement erfolgte in diesen Tagen auf der Leitmesse “Light+Building” in Frankfurt. Nun sollte jedem klar sein, dass Enocean-Funk kein propirtäres System eines Herstellers, sondern eine Hersteller neutraler Technologie ist, die bestimmten, in der Norm festgelegten Regeln folgt.
ISO/IEC 14543-3-10
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Telematik Award 2012: Ausschreibungsstart
17.4.2012 von Günther Ohland.
Ab jetzt können alle interessierten Unternehmen Ihre Einreichungen für den Telematik Award 2012 vornehmen. Dieser wird gesponsort von mobilcom-debitel und findet in diesem Jahr erneut auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Das Online-Formular für die Bewerber ist nun freigegeben!
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VDE stellt erste Normungs-Roadmap für altersgerechte Assistenzsysteme vor
24.1.2012 von Günther Ohland.
Deutschland altert und wird bereits 2035 eine der ältesten Bevölkerungen weltweit haben. Damit verbunden ist ein deutliches Mehr an Pflegebedarf und Kosten. Entlastung bieten technische Assistenzsysteme - von Putzrobotern über Alarmsysteme bis hin zu telemedizinischen Systemen. Kommunen müssen deshalb rasch umsteuern und altengerechte Wohn- und Infrastrukturangebote aufbauen. Die Ausrüstung von Häusern und Wohnungen mit “smarten” Assistenzsystemen und geräten (Ambient Assisted Living, kurz AAL) ist eine wichtige Voraussetzung für ein sicheres und komfortables Wohnen auch im hohen Alter. Die Technologien hierfür sind da.
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Mit myHomeControl HiFi-Anlage und TV-Gerät in die Gebäudeautomation einbinden
3.1.2012 von Günther Ohland.
Remingen, 03.01.2012 | MyHomeControl steuert smarte Gebäude. Ob Eigenheim, Schulhaus, Büro oder Werkstatt – durch intelligente Steuerung mit myHomeControl lassen sich Heizenergie sparen, die Sicherheit des Gebäudes und seiner Bewohner erhöhen und der Komfort verbessern. Neu ist nun, dass sich beliebige Geräte der Unterhaltungselektronik ebenfalls in die smarte Steuerung einbinden lassen. Einzige Voraussetzung ist, dass diese Geräte über eine normale Infrarot-Fernbedienung verfügen. MyHomControl ersetzt dabei die vielen oftmals lästigen Tastaturen. Anstatt einzelne Geräte zu bedienen, werden per Fingertipp oder automatisiert ganze Szenen abgerufen.
Heimkinoabend - TV-Bildschirm einschalten, Blueray-Player ein, Soundsystem-ein, TV auf Blueray schalten, Licht dimmen, Sound lauter, Außenrollo runterfahren – das geht ab jetzt alles durch Fingertipp auf ein SmartPhone, einen PC mit Touchbildschirm oder durch Druck auf einen einzigen Schalter. Die Software myHomeControl ist bekannt für einfache Parametrisierung, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Jetzt wurde die Software um einen Steuerblock für das Infrarot-Modul „IRTrans“ erweitert. IRTrans simuliert Infrarot-Fernbedienungen, kann senden, empfangen und Codes lernen. IRTrans kommuniziert über das Heimnetzwerk mit dem myHomeControl-Steuerrechner. Dieser kennt die Infrarot-Codes der im Haushalt vorhandenen Geräte und sendet die Aufträge über das Heimnetz zum Infrarotsender. Für den HiFi-Verstärker oder das TV-Gerät ist es unerheblich, wer die Infrarotbefehle sendet, IRTrans oder eine Fernbedienung: Befehl erkannt – Befehl ausgeführt.
So ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Möchten Sie beim Betreten der Wohnung Ihre Lieblingsmusik hören? Wenn der Bewegungsmelder oder ein RFID-Leser erkennt, dass Sie angekommen sind, sendet der myHomeControl Rechner den Infrarot-Befehl über das Netzwerk. Möchten Sie am Ende des Tages mit einem Knopfdruck die Lichter löschen, Rollläden herabfahren und die Unterhaltungselektronikgeräte ausschalten? Kein Problem. Das Szenario „Gute Nacht“ beinhaltet die dazugehörenden Befehle für die Gebäudetechnik und die Consumer-Electronic.
Lizensierte User erhalten die neuen Funktionen automatisch per Update auf die Version V1.2.11SP2. Zum Betrieb notwendig ist ein IRTrans-Hardware-Modul (www.irtrans.de) und die dazugehörige Treiber- und Server-Software.
Über BootUp und myHomeControl
Die BootUp GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen für die Entwicklung von Software und Hardware mit der Spezialisierung auf Echtzeitsysteme. Dies beinhaltet Kommunikation (Feldbusse, Datennetze), Steuerung und Regelung, Überwachung, Protokollierung und Bedienung.
myHomeControl ist eine EnOcean-Erweiterung zur Lösung von Visualisierungs- und Steuerungsaufgaben in der Haustechnik. myHomeControl® vereint Visualisierung und Steuerung in der Haustechnik. Bedienung, Anzeige und Funktion verschmelzen zu einem Ganzen. Die Anwendung lässt sich frei definieren. Hierzu sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, die Funktionen werden graphisch verknüpft. Die Software kann zum Testen kostenlos und ohne Zeitbegrenzung von der Website www.bootup.ch geladen werden. Ohne gültige Lizenz sind die Anzahl von Sensoren und Aktoren eingeschränkt.
Vertrieb der Produkte über:
• ELKA-Krischke, München, www.elka-krischke.de
• PEHA Paul Hochköpper GmbH & Co. KG, Lüdenscheid, www.peha.de
• WebIT, Kassel, www.webit-online.de
Unternehmenskontakt:
BootUp GmbH, Sonnenbergstrasse 23 - CH-5236 Remigen (Schweiz)
Tel: +41 56 284 09 21 - Fax: +41 56 284 09 22
E-Mail: info@bootup.ch - Web: www.BootUp.ch
www.myHomeControl.ch
Pressekontakt:
GO Redaktionsbüro, Zum Kanaldamm 11a - DE-33106 Paderborn
Tel: +49 525 49 30 62 78
E-Mail: presse@ohland.info
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Workshop: SmartHome selbst bauen
22.12.2011 von Günther Ohland.
Mehr als 60 Prozent der Deutschen wünschen sich laut einer aktuellen Studie von CapGemini SmartHome Funktionen in ihrem Haus oder Wohnung. Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz stehen dabei im Vordergrund. Bisher galt SmartHome als sehr teuer und nur beim Neubau zu realisieren. In den letzten Jahren hat sich der auch im Bestand nachrüstbare Standard EnOcean weltweit durchgesetzt. Große Unternehmen wie SAP, NH-Hotels, Europäisches Patentamt, E.ON Ruhrgas, Torre Espacio (Madrid), Nestlé Firmenzentrale (Paris), Müritz-Klinik (Waren) oder die Semperoper (Dresden), sowie ungezählte Einfamilienhäuser nutzen die kabel- und batterielose, preiswerte Technik Made in Germany.
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Internet auf jedem Fernseher
20.12.2011 von Günther Ohland.
Internet goes TV. Die weite, bunte Welt des Web auf jeden Fernseher - egal ob Flachbild oder Röhre. Dieser Aufgabe hat sich der niederländische Hersteller Eminent mit Erfolg gestellt. Mit den beiden neuen Produkten EM8100 und EM8102 gibt es jetzt WebTV, Social Media und Internetinhalte auf jeden herkömmlichen Fernseher. Und nicht genug: Neben dieser großen Auswahl an deutschen und internationalen WebTV-Sendern und Internetinhalten sind der EM8100 und EM8102 auch vollwertige FullHD-Medienplayer. Sie unterstützen alle herkömmlichen Audio- und Video-Formate. Eminents Web-TV-Empfänger sind ab Januar bzw. Februar zu kaufen, der EM8100 kostet 149 Euro, während der EM8102 - im Gegensatz zum EM 8100 - über einen Festplatten-Einschub verfügt, für 169 Euro den Besitzer wechselt.
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Capgemini-Marktstudie: Smart Home ist vielversprechend
4.12.2011 von Günther Ohland.
Capgemini hat eine Studie veröffentlicht, in der Verbraucher und die großen Branchenvertreter zu den Chancen von SmartHome befragt wurden. Das Ergebnis: Der Markt ist vielversprechend, doch die potenziellen Nutzer wünschen sich zentrale Ansprechpartner und fokussieren wie erwartet auf Energieverbrauch, Komfort und Sicherheit.
Direkt zur Studie hier
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Telematik bietet Schutz vor dreistem Fahrzeug-, Kraftstoff- und Materialklau auf Baustellen und Verkehrswegen
29.11.2011 von Günther Ohland.
Zugmaschinen sind bei Kriminellen begehrtes Zielobjekt / Aufklärungsraten dürftig / Die Lösung bieten Telematik-Anbieter / Wir geben Anwendern eine Übersicht auf die TOP-Anbieter und -Lösungen
Hamburg, 28.11.2011 |Organisierter Diebstahl führt zum Ausschlachten von Baustellen.
Bauunternehmen werden zunehmend stark in ihrer Existenz bedroht. Die immer kostenintensiveren Anschaffungen, die für den Betrieb einer modernen Baustelle mit den entsprechenden Fahrzeugen und Materialien notwendig werden, sind für Kriminelle scheinbar eine echte Einladung. Mobile Baustellen, die nach Auftragslage kurzfristig ihren Standort wechseln, können niemals umfassend gesichert und rund um die Uhr überwacht werden. Daher werden gerade diese Baustellen zum Ziel für zunehmend auch organisierte Diebstähle. Selbst teuer eingekaufte Container und abschließbare Lagerräume, die wertvolle Maschinen und teures Material auf der Baustelle in der bewachungsfreien Zeit vor unberechtigtem Zugriff schützen sollen, sind keine wirkliche Abschreckung für Diebe. Nicht selten entwenden diese nämlich die komplette Einheit mit Inhalt. Immer dreister und professioneller gehen Kriminelle vor, denn dass sie gefasst werden, ist eher unwahrscheinlich, da bislang viel zu wenig Diebstähle aufgeklärt werden können.
Nur jeder zehnte Diebstahl auf der Baustelle wird aufgeklärt!
Laut neuester Kriminalstatistik sind Zugmaschinen zum begehrten Diebesgut geworden. Allein bei den Lkw-Diebstählen konnte dank eines schlichten Rückgang von 1,6 % im Vergleich zum Vorjahr die dramatische Negativentwicklung bis 2010 gestoppt werden.
Diebstahl kaskoversicherter Fahrzeuge 2010 (Auswahl)
Fahrzeugart Anzahl Veränderung Schadenhäufigkeit zum Vorjahr je 1.000 Fahrzeuge
Lkw 2.105 -1,6 % 1,2
Zugmaschinen 298 14,2 % 0,3
Pkw 19.503 7,1 % 0,6
(Quelle: GDV)
Die Diebstahlfälle unter erschwerenden Umständen (nach §§ 243–244a StGB) sind in der Gesamtbetrachtung zwar um 3,7 % auf 1.067.974 Fälle gesunken, diesen Rückgängen stehen aber Anstiege beim schweren Diebstahl in überwiegend unbezogenen Neu- und Rohbauten, Baubuden und Baustellen (Steigerung von 15,6 % auf 16.061 Fälle) gegenüber. Die Fallzahlen der Diebstahldelikte beruhen in hohem Maße auf Anzeigen durch die Geschädigten. Die Dunkelziffer unentdeckter bzw. nicht zur Anzeige gebrachter Diebstähle dürfte daher weitaus höher liegen und nehmen Firmen mit Fuhrpark – insbesondere aber auch Bauunternehmen – nicht selten die existenzielle „Luft zum Atmen“.
Passend zur Statistik häufen sich Meldungen wie diese:
Mitte November 2011 soll in Lippe auf einer Baustelle eine 50 kg schwere Rohrzange gestohlen worden sein. Man vermutet, dass die gegen Diebstahl gesicherte, sehr schwere Zange (Wert: 2.400 Euro )von mehreren Tätern auf einem Fahrzeug geschafft und abtransportiert wurde.
Anfang November 2011 wird in Stadtlohn ein dreister Diebstahl öffentlich. Unbekannte Täter raubten dort anscheinend ein 30 m langes Stromkabel von einer Baustelle. Dieses soll den Baukran mit dem Stromkasten verbunden haben. (Sachschaden: mehrere Hundert Euro).
Anfang Oktober 2011 wurden in der Nähe von Euskirchen von einer Baustelle aus einem Lkw und einem Bagger mehrere Hundert Liter Diesel abgezapft und abtransportiert. Darüber hinaus seien zahlreiche Werkzeuge und Maschinen aus einem Lkw, einem Anhänger und einem Baucontainer entwendet worden (Gesamtschaden: ca. 16.000 Euro).
Mitte Oktober 2011 sollen Unbekannte in der Nähe von PEGNITZ versucht haben, von einer Baustelle eine Rüttelplatte im Wert von 7.000 Euro zu entwenden.
Ende Oktober 2011 suchten dreiste Langfinger in der Nähe von Potsdam eine Baustelle heim. Sogar während des Baustellenbetriebes sollen sie unter anderem eine Handkreissäge, Akkuschrauber und Wasserhähne „mitgenommen“ haben.
Diebstähle wie die hier genannten hätten allesamt vereitelt bzw. frühzeitig entdeckt werden können, wenn die Eigentümer für wenig Geld und mit geringem Aufwand Telematik-Systeme eingesetzt hätten.
Die kostengünstige und effiziente Lösung bieten Telematik-Systeme
Im Schutze der Nacht bedienen sich Kriminelle immer skrupelloser an ungesicherten Orten, beispielsweise auf Parkplätzen und an Baustellen, und entwenden dort alles Mögliche. Dabei machen die Langfinger selbst vor großen Zugmaschinen nicht halt. Sie entwenden von Kleinwerkzeugen, Kraftstoff bis hin zu großen Baufahrzeugen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Inhaber und Besitzer sehen sich mit einer immer dreisteren kriminellen Energie konfrontiert, derer sie kaum noch Herr werden können. Konservative Überwachungs-Methoden, wie sie beispielsweise Sicherheitsdienste bieten, sprengen häufig den Rahmen des Machbaren und Finanzierbaren – insbesondere dann, wenn Betreiber gleich mehrere mobile Einheiten außerhalb der Unternehmung positionieren müssten.
Jedoch so machtlos, wie sich die Besitzer oft fühlen, sind sie gar nicht, denn sie können sich dieser Situation aktiv entgegenstellen. Die Telematik-Branche bietet exakt für diesen Bedarf Systeme an, die einen sowohl wirkungsvollen, umfassenden als auch kostengünstigen Schutz ermöglichen. Und nicht nur das: Die angebotene Technologie ist heutzutage schon so intelligent, dass sie über die Sicherung des Eigentums im bzw. fernab vom Unternehmen hinaus eine effektive Disposition, Einsatzplanung und selbst die Inventarisierung von Baustellengeräten erlaubt. Häufig wissen die Unternehmen gar nicht, dass sie mit den althergebrachten Methoden deutlich kosten- und personalintensiver operieren, als sie es mithilfe von Telematik müssten.
Letztendlich erlangen Unternehmen, die Telematik-Systeme in ihrer Organisation integrieren und nutzen, nicht nur einen deutlich höheren Schutz ihres Eigentums, sondern auch verbesserte Arbeitsabläufe. Diese laufen quasi im Hintergrund des Unternehmens ab, erhöhen aber ganz wesentlich ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt.
Die Lösung dieses Problems ist so einfach wie kostengünstig
Zur Sicherung von beweglichen (Fahrzeuge, Baumaschinen etc.) bzw. antriebslosem Eigentum (Container, Material etc.) gibt es zwei Systeme, die zur permanenten Sicherung angeboten werden: Eine Lösung bietet die Standortbestimmung via GSM/GPS, welche mindestens ein GPRS-Netzwerk voraussetzt, jedoch für abgelegene Orte ungeeignet ist.
Andererseits leisten Satelliten-Tracker für eine ganzheitliche Standortbestimmung und Wegepunktanalyse hervorragende Dienste und liefern exakte Positionsdaten. Die aufgezeichneten GPS-Positionen werden mittels Satellitenübertragung an einen Server übermittelt und nach Bedarf und gewünschtem Analyseprofil ausgewertet und weiterverarbeitet. Ein ganzheitliches Telematik-System liefert zudem wertvolle Fahrer- und Fahrzeugdaten, die ganz wesentlich die Personal-, Dispositions- und Betriebskosten minimieren. Darüber hinaus kann eine entsprechend integrierbare Sensorik wertvolle Informationen über verschiedene Zustände der zu sichernden Objekte bzw. Kraftfahrzeuge liefern. So können Veränderungen bzgl. Temperatur, Befüllungsstand im Tankbehälter, unbefugten Öffnens von Türen oder Behältern etc. eine Alarmkette nach Wunsch des Inhabers auslösen – von der Disposition über Bereitschaftsdienste bis hin zum Polizeinotruf.
Die Akkuleistung, die zur Datenübertragung von Positionen und Zustände notwendig ist, kann minimal sein, denn die enorm langen Betriebszeiten werden beispielsweise durch Recentering* (intelligentes Geofencing) verringert.
Eine Übersicht über die TOPANBIETER in diesem Leistungssegment haben wir für Interessierte in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Alle diese Anbieter haben sich einer umfassenden Prüfung ihrer Technologie-, Service- und Support-Leistungen durch eine unabhängige und kompetente Jury unterzogen und dabei hervorragend abgeschnitten.
*Recentering:
Befindet sich das lokalisierte Objekt in seinem vordefinierten Gebiet (der sogenannten „Homezone“), werden weniger Daten pro Tag versendet, als wenn es sich fortbewegt. Steht das Fahrzeug – beispielsweise die Baumaschine – im Anschluss wieder länger an einem Ort, adaptiert der Tracker automatisch die neue Position als Homezone. Durch diese intelligente Steuerung wird nicht nur Energie, sondern auch Geld gespart.
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